Crowd Management · Veranstaltung · Event

Crowd Management für Veranstaltungen - Flächenkapazitäten, Personenströme, Einlassplanung, Zugangsmanagement

Wir planen die Flächenkapazitäten und Besucher:innenströme für Festivals, Stadtfeste, Großveranstaltungen und Firmenevents - Einlassplanung, Zugangsmanagement, Personenlenkung und Personendichten sowie Fluchtwegsberechnungen, unter anderem mit der siflux FlowPath-Methode. So kommen Ihre Besucher:innen sicher an und bewegen sich frei.

Sie planen ein Event und brauchen einen Crowd Management Plan, der die Behörde überzeugt und die Besucher:innen glücklich macht. Ob Festival, Stadtfest, Konzert, Sportveranstaltung oder Großveranstaltung - wir analysieren Personenströme, dimensionieren Flächen und Kapazitäten und erstellen Ihren Crowd Management Plan genau für Ihre Veranstaltung.

Sie wollen zuerst verstehen, was Crowd Management eigentlich ist? -> Was ist Crowd Management?

Ablauf - vom Erstgespräch zum behördentauglichen Plan

  1. Erstgespräch - kostenfrei und unverbindlich. Sie schildern uns Ihre Veranstaltung: Format, Gelände, erwartete Personenzahlen, Programmstruktur, Besonderheiten. Wir klären gemeinsam, ob Ihr Event einen eigenständigen Crowd Management Plan braucht oder ob die Aspekte des Crowd Managements als Teil des Sicherheitskonzeptes mitberücksichtigt werden können.
  2. Gelände- und Datenanalyse. Wir sichten Geländepläne, Programmstruktur, Ankunfts- und Abreiseprofile, Zugangssituationen und bestehende Auflagen. Wenn keine maßstabsgetreuen Pläne vorliegen - kein Problem, wir erstellen oder besorgen die nötigen Grundlagen.
  3. Crowd Management Plan erstellen. Wir berechnen Fassungsraum, Einlass- und Durchlasskapazitäten, Personendichten und Abstromprofile - bei komplexen Geländen oder Großveranstaltungen mit der siflux FlowPath-Methode. Im Ergebnis berücksichtigen wir auch die benötigten Kommunikationsmittel und das Personal.
  4. Verzahnung mit Sicherheitsplanung und Behörden. Der Plan wird mit dem Sicherheitskonzept, dem Räumungs- und Evakuierungskonzept und allfälligen Sperrkonzepten abgestimmt. Wir nehmen an Behördenbesprechungen teil und vertreten die fachlichen Inhalte.
  5. Übergabe - und auf Wunsch vor Ort. Sie bekommen das fertige Planungsdokument samt eingezeichneten Plänen. Auf Wunsch sind wir am Eventtag als Sicherheitsberatung vor Ort und übernehmen Briefings für den Ordnerdienst und die Programmverantwortlichen.

Das bekommen Sie konkret

  • Fassungsraum-Berechnung für das Gesamtgelände und jeden Teilbereich (etwa Stehplätze, Sitzplätze, Erholungs- und Versorgungsbereiche)
  • Einlass- und Zugangsplanung mit berechneten Durchlasskapazitäten und Schleusen-Dimensionierung
  • Personenstromanalyse entlang der gesamten Besucher:innenreise - Eintreffen, Aufenthalt, Programmwechsel, Abstrom
  • Personendichten mit normativ begründeten Grenzwerten und definierten Auslösekriterien für operative Maßnahmen
  • Abstromplanung mit Engstellen-Analyse und Schnittstellen zum öffentlichen Verkehr
  • Personaldisposition für den Ordnerdienst - wie viele, wo, mit welchen Aufgaben im Normal- und Störfall
  • Monitoring- und Beobachtungskonzept für Personendichte und Personenströme im laufenden Betrieb
  • Sperr- und Umleitungskonzepte für den Fall, dass Kapazitätsgrenzen erreicht werden
  • Schnittstellen zu Räumungs- und Evakuierungskonzept, Sicherheitskonzept und Programmunterbrechungsverfahren
  • Briefingunterlagen für den Ordnerdienst
  • Auf Wunsch übernehmen wir die Crowd Management Leitung vor Ort bei Ihrer Veranstaltung

Lieferzeit

Wie schnell wir liefern können, hängt von der Komplexität Ihrer Veranstaltung, der Tiefe der Behördenabstimmung und der Qualität der vorliegenden Geländepläne ab. Als grobe Orientierung:

  • Crowd Management als Teil eines Sicherheitskonzepts (typischer Fall bei Stadtfesten, Konzerten, mittleren Events): integriert in die Lieferzeit des Sicherheitskonzepts
  • Eigenständiger Crowd Management Plan (Festivals, Großveranstaltungen, komplexe Gelände): ca. 4-10 Wochen, je nach Größe und Behördenkomplexität
  • Personenstromanalyse mit der FlowPath-Methode: meist parallel zur Konzepterstellung, bei eigenständiger Beauftragung ca. 2-4 Wochen

Auch bei knappen Zeitfenstern finden wir in der Regel eine Lösung.

Preise

Bei vielen Veranstaltungen ist der Aufwand für das Crowd Management überschaubar. Dann ist es Teil unseres Angebots Sicherheitskonzept für Veranstaltungen und im Preis enthalten. Bei komplexen Personenströmen, mehreren Bühnen oder wenn z. B. ein Sperrkonzept nötig wird, erstellen wir einen eigenständigen Crowd Management Plan, der gesondert verrechnet wird. Ob das bei Ihrer Veranstaltung der Fall ist, zeigt sich im Erstgespräch. Den Preis sehen Sie in jedem Fall vorab im Angebot - bevor Sie beauftragen.

Einlassplanung und Zugangsmanagement

Der Einlass ist einer der kritischsten Bereiche jeder Veranstaltung. Hier treffen große Besucher:innenmengen auf einen begrenzten Durchlass - und die Art, wie dieser Engpass geplant wird, bestimmt maßgeblich, ob der Zugang reibungslos funktioniert oder zum Nadelöhr wird. Niemand wartet gerne lange.

Wir berechnen die Durchlasskapazität Ihrer Eingänge - die Anzahl der Personen, die in einer festgelegten Zeit sicher einen Zugang passieren können (ÖNORM EN 13200-7) - auf Basis der erwarteten Ankunftsprofile: Wie viele Gäste kommen in welchem Zeitfenster? Wie viele parallele Schleusen werden benötigt, um den Andrang ohne überlange Wartezeiten abzuwickeln? Die ÖNORM EN 13200-7 verlangt für Zuschaueranlagen, Eingänge nach Möglichkeit so zu planen und anzuordnen, dass sich der Zugang des Publikums gleichmäßig und angemessen verteilt und sich außerhalb der Anlage kein Druck durch eine anwachsende Menschenmenge aufbaut.

Zugangsmanagement geht über den reinen Einlass hinaus. Gerade bei Groß- und Massenveranstaltungen umfasst es die planerische Steuerung des Zugangs zu einzelnen Bereichen innerhalb der Veranstaltungsstätte - etwa den Zugang zu den Steh- oder Sitzplätzen bei einem Konzert oder zu VIP-Bereichen. Welche Zugänge zu welchen Zeiten geöffnet werden, ist eine planerische Entscheidung, die im Crowd Management Plan festgelegt wird. Bei Großevents mit gestaffelter Anreise und mehreren tausend Gästen entscheidet ein durchdachtes Zugangsmanagement darüber, ob der Andrang beherrschbar bleibt.

Wichtig: Zugangsmanagement im Sinne der Sicherheitsplanung ist nicht dasselbe wie Ticketing oder digitale Check-in-Systeme. Wir planen die Kapazitäten - wie viele Personen pro Zeiteinheit durch einen Zugang fließen können und wie der Zugang bei Erreichen der Kapazitätsgrenze gesteuert wird.

Für Betreiber:innen von Veranstaltungsstätten ist das Zugangsmanagement besonders relevant: Hier werden die Einlasskapazitäten nicht nur für ein einzelnes Event geplant, sondern als Teil eines standortbezogenen Crowd Management Plans dauerhaft definiert.

Personenstromanalyse und Personendichte

Wie viele Personen befinden sich in einem Bereich? Wie dicht stehen sie? Und ab welcher Dichte wird es kritisch? Unsere Personenstromanalyse beantwortet diese Fragen - und bildet die Grundlage für die Dimensionierung aller weiteren Maßnahmen.

Wir analysieren die Besucher:innenströme Ihrer Veranstaltung entlang der gesamten Reise: vom Eintreffen am Gelände über den Aufenthalt in den einzelnen Bereichen bis zum Abstrom nach Veranstaltungsende. Jede Personenstromanalyse beginnt mit der Identifikation von Engstellen, Kreuzungspunkten und potenziellen Staubereichen.

Ein zentrales Element ist die Berechnung der zulässigen Personendichte - also der Anzahl der Personen pro Quadratmeter in einem definierten Bereich. Wie viele Personen pro Quadratmeter zulässig sind, ergibt sich aus den geltenden Gesetzen, Verordnungen, Normen und Richtlinien. Mehrere österreichische Veranstaltungsgesetze und -verordnungen - etwa in Wien, Oberösterreich und der Steiermark - legen für Stehplatzbereiche konkrete Werte fest (3 Personen pro Quadratmeter). Der konkrete Wert hängt von der Art des Bereichs ab - ein Stehplatzbereich vor einer Bühne erfordert andere Grenzwerte als ein Durchgangsweg oder eine Tribüne.

Diese normativen Vorgaben kennen wir - und berücksichtigen sie in jeder Personenstromanalyse, die wir erstellen.

Für die Berechnung der Fluchtwegskapazitäten setzen wir die siflux FlowPath-Methode ein. Diese Methode betrachtet nicht einzelne Fluchtwege isoliert, sondern berücksichtigt das Zusammenspiel ineinander fließender Personenströme - denn in der Praxis fließen die Besucher:innen verschiedener Bereiche an bestimmten Punkten zusammen, und die Kapazität eines Fluchtwegs hängt davon ab, wie viel bereits von anderen Strömen belegt wird.

Fassungsraum und Abstromplanung

Der Fassungsraum - die maximal zulässige Personenanzahl für das gesamte Gelände und für jeden Teilbereich - ist die zentrale Kennzahl im Crowd Management. Wird er überschritten, steigt das Risiko für gefährliche Personendichten und blockierte Fluchtwege.

Den Fassungsraum berechnen wir auf Basis der verfügbaren Nettoflächen, der normativen Vorgaben und der spezifischen Gegebenheiten Ihrer Veranstaltung. Entscheidend dabei: Der Fassungsraum ergibt sich nicht nur aus der rechnerisch verfügbaren Fläche, sondern aus der Art, wie der Raum von den Gästen tatsächlich genutzt wird. Nicht jede Fläche steht gleichermaßen zur Verfügung - Infrastruktur, Sichtachsen, Wegeführung und das Verhalten des Publikums bestimmen, wie viel Fläche tatsächlich nutzbar ist. Wir unterscheiden zwischen dem Fassungsraum der Gesamtfläche und dem Fassungsraum einzelner Teilbereiche - denn ein Bereich kann überfüllt sein, während das Gesamtgelände noch unter seiner Kapazitätsgrenze liegt.

Die Abstromplanung beschreibt, wie die Besucher:innen das Gelände nach Veranstaltungsende oder nach einem Programmwechsel verlassen. Der Abstrom ist in vielen Fällen die kritischere Phase: Während der Zustrom sich über einen längeren Zeitraum verteilt, verlassen bei Veranstaltungsende oft alle Gäste gleichzeitig das Gelände. Die Abstromplanung identifiziert die Engstellen auf dem Weg zu Ausgängen, öffentlichem Verkehr und Parkflächen - und definiert Maßnahmen, um den Abstrom bei Bedarf zu entzerren.

Crowd Management für unterschiedliche Eventformate

Jedes Veranstaltungsformat stellt eigene Anforderungen an das Crowd Management. Die Herausforderungen eines Musikfestivals mit Campingareal unterscheiden sich grundlegend von denen eines Weihnachtsmarktes mit offenem Zugang oder einer Sportveranstaltung mit fester Tribünenbestuhlung.

  • Festivals und Open-Air-Events - Mehrtägige Veranstaltungen mit mehreren Bühnen, Campingarealen und wechselnden Programmpunkten. Die Personensteuerung zwischen den Bühnen, die Abstromplanung nach Headliner-Auftritten und das Zugangsmanagement bei gestaffelter Anreise stehen im Zentrum.
  • Stadtfeste und Volksfeste - Veranstaltungen im öffentlichen Raum ohne geschlossenes Gelände. Wie beobachten und steuern Sie Personenströme, wenn es keinen klassischen Einlass gibt? Die Personenzählung und die Steuerung der Zugangspunkte erfordern andere Konzepte als bei umzäunten Geländen.
  • Weihnachtsmärkte - Advent- und Christkindlmärkte erstrecken sich typischerweise über mehrere Wochen, haben offene Zugänge und eine hohe Fluktuation. Die Herausforderung liegt in der Beobachtung der Personendichte.
  • Konzerte und Bühnenveranstaltungen - Bei Stehplatzkonzerten sind der Druck vor der Bühne und die Personendichten in den Stehbereichen die zentralen Themen. Die Dimensionierung des Wellenbrechersystems und die Positionierung von Ordner:innen leiten sich direkt aus dem Crowd Management Plan ab.
  • Sportveranstaltungen - Läufe, Radrennen, Outdoor-Events: Hier überschneiden sich Besucher:innenströme mit Streckenführung und An-/Abreise der Teilnehmer:innen.
  • Firmenevents und Messen - Auch bei kleineren Veranstaltungen sind Personendichten und Fluchtwegskapazitäten relevant. Ein durchdachtes Besucher:innenmanagement sorgt dafür, dass auch bei kompakten Räumlichkeiten die Sicherheit gewährleistet ist.

Crowd Management und das Sicherheitskonzept - wie hängt das zusammen?

Der Crowd Management Plan kann - je nach Größe, Komplexität und Geländebeschaffenheit Ihres Events - als eigenständiges Dokument notwendig werden. Ob das der Fall ist, zeigt sich meist schon im Erstgespräch und wird in der Risikobeurteilung im Rahmen des Sicherheitskonzepts begründet. Auch bei kleineren Veranstaltungen kann ein eigenständiger Crowd Management Plan erforderlich sein - etwa wenn das Gelände schwierig ist, der zeitliche Ablauf nicht mit der verfügbaren Fläche oder den Verkehrswegen harmoniert oder mehrere Programmpunkte gleichzeitig Personenströme erzeugen.

Unabhängig davon, ob ein eigenständiger Plan erstellt wird oder nicht: Crowd Management Know-how fließt bei siflux standardmäßig in jede Sicherheitsplanung und die abgeleiteten Teilkonzepte ein. Der Crowd Management Plan liefert dabei die Grundlage für andere Teilkonzepte:

  • Für das Räumungs- und Evakuierungskonzept - Fluchtwege sind auf einem Plan eindeutig dargestellt. In der Praxis werden diese Wege von Besucher:innen aber oft anders genutzt als geplant. Der Crowd Management Plan identifiziert diese tatsächlich gewählten Wege und adressiert sie bereits in der Planung. Die Räumungsdauer lässt sich nur berechnen, wenn die realen Kapazitäten der Fluchtwege bekannt sind.
  • Für Sperrkonzepte - Die Beobachtung der Personendichte und die definierten Kapazitätsgrenzen je Teilbereich bilden die Auslösekriterien für eine Sperrung. Ebenso wichtig: Wie eine Sperrung operativ umgesetzt wird - eine Gitterlinie an einer Engstelle aufzustellen funktioniert in der Praxis nicht, wenn die Auswirkungen auf die umliegenden Personenströme nicht mitgedacht werden.
  • Für die Personaldisposition - Wie viele Ordner:innen mit welchem Material an welchen Positionen eingesetzt werden, ergibt sich aus dem Crowd Management Plan, nicht umgekehrt.

Crowd Management lässt sich nicht sinnvoll planen, ohne das Gesamtbild der Sicherheitsplanung zu kennen - und genau deshalb erstellen wir beides aus einer Hand.

Warum siflux

  • 4× Austrian Event Award, Sonderpreis Eventsicherheit (2020, 2021, 2022, 2025) - so oft wie kein anderes Unternehmen. -> Auszeichnungen ansehen
  • Konzeptarbeit, nicht Security-Unternehmen. Wir planen Crowd Management - wir stellen kein Sicherheitspersonal. Unser Fokus liegt auf fachlich fundierter Analyse und Planung. Die Umsetzung vor Ort liegt beim Ordnerdienst - aber was der Ordnerdienst leisten soll, steht in unserem Plan.
  • Eigene Methodiken - die siflux FlowPath-Methode (Fluchtwegskapazitäten unter Berücksichtigung ineinander fließender Personenströme) und die siflux 4D Safe Matrix (Risikobeurteilung, an die ÖNORM ISO 31000 angelehnt und von uns für die Anwendung auf Veranstaltungen weiterentwickelt) sind keine Standard-Checklisten, sondern Werkzeuge aus der Praxis.
  • Akademisch fundiert, praktisch erprobt. Crowd Management ist kein geschützter Begriff - entscheidend ist die Qualifikation. Fachplaner für Veranstaltungssicherheit Prof. (FH) Martin Bardy MA, BEd, BA, MBA hat als erster Österreicher Crowd Safety Management in England (UK) studiert (First Class Honours) und lehrt das Fach seit 2014 an Universitäten und Fachhochschulen.
  • 400 bis über 400.000 Besucher:innen kumuliert - wir haben Crowd Management für Veranstaltungen jeder Größenordnung geplant, von der Firmenfeier bis zum mehrtägigen Festival.
  • Alle 9 Bundesländer - jedes hat ein eigenes Veranstaltungsgesetz, wir kennen die Unterschiede und arbeiten regelmäßig in allen.

Erstgespräch - wir hören Ihnen zuerst zu

Klingt Ihre Veranstaltung nach einer dieser Größenordnungen - oder ist sie ein Sonderfall? Beides ist ein guter Grund für ein kurzes Gespräch und einen gemeinsamen Kaffee. Wir hören uns Ihr Event an, sagen Ihnen ehrlich, ob Sie einen eigenständigen Crowd Management Plan brauchen oder ob die Aspekte als Teil der Sicherheitsplanung mitberücksichtigt werden können, und Sie bekommen ein klares Angebot.

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seit 2015 Veranstaltungssicherheit
4× Austrian Event Award Neu 2025
9 Bundesländer
über 400k Besucher:innen kumuliert (größtes Event)
seit 2014 Lehre an Unis & FHs

Lassen Sie uns über Ihre Veranstaltung sprechen

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